SPD Affalterbach

28.02.2021 in Unterwegs

Daniel Haas an der Ochsenkreuzung

 
Daniel Haas und Wolfgang Joos an der Ochsenkreuzung
 

28.02.2021 in Wahlen

Landtagskandidat Daniel Haas zu Besuch in Affalterbach

 
Daniel Haas im Gespräch mit Affalterbacher Bürgern

Am Samstag, den 20.02.2021 war unser SPD-Landtagskandidat Daniel Haas auf seiner Wahlkampftour auch zu Besuch in Affalterbach. Zusammen mit Wolfgang Joos, SPD-OV-Vorsitzender und Stefan Hinner, Gemeinderat unternahm man einen Rundgang zu Vorzeige- und Problemstandorten in der Gemeinde.

Affalterbach ist bekanntlich geprägt durch seinen starken Durchgangsverkehr, den Daniel Haas selbst am Samstag Nachmittag eindrücklich miterleben konnte. Bis zu knapp 18.000 Fahrzeuge täglich wurden 2017 in der Winnender Str. gezählt. Zur Entlastung dieser Situation wird neben der dringend benötigten Ortsentlastungsstraße auch der ÖPNV verstärkt Alternativen anbieten müssen. Neben dem Ausbau der Frequenz der Buslinie Marbach – Winnenden von 3 Verbindungspaaren täglich auf 6 gibt es auch eine parteiübergreifende Initiative die eine Buslinie vom Bottwartal über Steinheim-Erdmannhausen und Affalterbach nach Winnenden einrichten möchte. Für den Umstieg von Auto auf ÖPNV wäre die Einführung eines, von der SPD geforderten, 365 Euro-Jahresticket sehr hilfreich.

Am Beispiel der Erdmannhäuser Str. konnte man auch die Diskrepanz im Wohnungsangebot in Affalterbach verdeutlichen. Obwohl es schwierig ist in Affalterbach eine Wohnung zu finden, stehen hier einige Häuser leer und es werden Grundstücke nicht überbaut. Daniel Haas unterstützt hier die Gründung einer landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft um bezahlbaren und barrierefreien Wohnraum zu schaffen.

In der Gartenstraße konnte exemplarisch die Verdichtung von Wohnraum im Ortskern verdeutlicht werden. Der Bau von Häusern und Wohnungen hat aber auch die Folge, dass der ruhende Verkehr immer mehr Fläche in Anspruch nimmt. Im Ortskern von Affalterbach gibt es schon jetzt fast keine freien Parkplätze mehr. Auch hier ist ein Umdenken notwendig.

Ein weiterer Besichtigungspunkt war die Baustelle der neuen Schulsporthalle, die zügig voranschreitet. Der zunehmende Bedarf an Kindergartenplätze und Ganztagesbetreuung wurde auch sichtbar bei der Erweiterung des Elsa-Brodbeck-Kindergartens. Die SPD engagiert sich hier schon seit langem für die Abschaffung der Kita-Gebühren.

Als letzte Stadion beim Gemeinderundgang kam man auch zum Freizeitgelände Dorfwiesen, dessen Spielplatz bei dem frühlingshaften Wetter nicht nur von Kindern, sondern auch vielen Jugendlichen genutzt wurde. Denn es fehlen in Affalterbach Alternativen für Jugendliche. Die Gemeinde ist eine von zwei Gemeinden im Landkreis, die noch kein Jugendhaus haben.

Aufgrund des schönen Wetters konnte Daniel Haas auch mit einigen Affalterbachern ins Gespräch kommen und sich ihre Anliegen anhören. Wer diese Möglichkeit verpasst hat, kann sich jeden Donnerstag zwischen 19 – 20 Uhr  in einem wöchentlich Zoom-Meeting an Daniel Haas persönlich wenden. Er steht unter seiner Homepage https://www.gemeisam-was-bewegen.org für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Dort finden sie auch die Einwahldaten zu den 14 tägigen Themengesprächen.

 

09.01.2021 in Gemeindenachrichten

Unterstützung von Senioren bei Corona-Impfung

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Affalterbach,

seit dem 27.12.2020 ist es für ältere Menschen ab 80 möglich, sich in den eingerichteten Impfzentren gegen Corona impfen zu lassen. Dazu muss man aber telefonisch oder über das Internet einen Termin vereinbaren. Telefonisch ist das, laut Berichten, nicht immer so einfach und bei einer Internetanmeldung haben ältere Menschen oft technische Probleme, wenn sie überhaupt einen Computer oder ein modernes Smartphone besitzen.

Um ältere Menschen bei IT-Fragen zu unterstützen, gibt es seit längerem schon eine Schülergruppe, initiiert von unserm langjährigen SPD-Mitglied Barbara Geek, die den älteren Menschen hier mit viel Engagement weiter hilft. Aufgrund der momentanen Corona-Maßnahmen kann diese Hilfe z. Zt. aber nicht mehr angeboten werden.

Es besteht die Gefahr, dass bestimmte gesellschaftliche Gruppen, wie ältere Leute und nicht so IT affine Familien von der Teilnahme an notwendigen Aktivitäten, wie Corona-Impfungen oder auch Schulunterricht abgehängt werden. Nachbarschaftliche Hilfe gelangt gerade in Corona-Zeiten hierbei an ihre Grenzen. Hier sind staatliche und kommunale Institutionen gefordert. Die SPD-Affalterbach sieht das als gesellschaftliche Aufgabe über die Corona-Zeit hinweg, in der sich durchaus auch die Gemeinde engagieren sollte.

Ein weiteres Problem ist der Transport zu dem nächstgelegenen Kreisimpfzentrum (für Affalterbach liegt dies ab dem 15.01.21 in Ludwigsburg, Grönerstr. 33). Der Transport muss hierbei selber organisiert und bezahlt werden. Dies kann für besonders betagte oder auch behinderte Senioren unter Umständen unmöglich sein. Bezüglich einer Alternative, im Zuge der Impfungen im Kleeblattheim durch mobile Impfteams auch gleich andere Senioren mit zu impfen, verweist Bürgermeister Döttinger auf die Corona-Seite des Landes Baden-Württemberg: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/fragen-und-antworten-rund-um-corona/faq-impfzentren/. Impfungen von Einzelpersonen, auch behinderten, sind hier nicht vorgesehen.

Andere Gemeinden sind hier schon weiter und bieten, wie Schwäbisch Hall, wenigstens zusätzliche Gutschein für Taxifahrten für bedürftige Senioren an. 

Da diese Probleme nicht nur Affalterbach betreffen, hat sich die SPD-Kreistagsfraktion mit einem offenen Brief an Gesundheitsminister Lucha gewandt (s. unten). Wir hoffen, dass sich dieser momentane Zustand zum Wohle aller Senioren bald verbessert. 

Wir von der SPD bleiben dran. Wir prüfen, was wir für Affalterbach machen können, um Senioren, die geimpft werden möchten, dieses auch zu ermöglichen.

 

Brief der SPD-Kreistagsfraktion, Hindenburgstr. 40, 71638 Ludwigsburg:

     

Herrn Manfred Lucha

Minister für Soziales und Integration

Konrad-Adenauer-Str. 12

70173 Stuttgart

                                                                                                         09.01.2021                                                                                                                                                            

Sehr geehrter Herr Minister Lucha,

 

heute wenden wir uns in einer Angelegenheit an Sie, zu der Sie in den letzten Tagen sicherlich viele Anfragen bekommen haben.

 

Thema ist die Situation, dass in den Pflegeheimen nur diejenigen Bewohner geimpft werden, die auf den Pflegestationen untergebracht sind. Die Bewohner der angegliederten betreuten Wohnungen aber müssen über die regulären Impf-Termin-Schienen einen Termin in einem offiziellen Impfzentrum ausmachen und organisieren.

Und die Anwendungen der Wege zu diesen Terminabsprachen sind zurzeit nicht praktikabel, wie wir alle massiv feststellen können.

 

Das sind riesige Steine, die damit den älteren Menschen in den Weg gelegt werden. Sie sind es meist nicht gewohnt, mit den modernen Medien umzugehen, noch dazu sind sie körperlich oft nicht mehr sonderlich mobil. Es fällt uns deshalb mehr als schwer, die oben beschriebene Praxis nachvollziehen und akzeptieren zu können.

Unseres Wissens fahren die mobilen Impfteams die Pflegeheime an, intensiv im Vorfeld terminlich geplant und vorbereitet. Da müsste es doch möglich sein, den Bewohnern in den betreuten Wohnungen diese Termine mitzuteilen, damit alle erforderlichen verwaltungstechnischen Unterlagen rechtzeitig in die Wege geleitet werden können?  Somit könnten alle Betroffenen gleichzeitig und parallel geimpft werden.

 

Auch wirtschaftlich und ökologisch ist dies eine sinnvollere und befriedigendere Lösung: Keine Extra-Fahrt mit dem Taxi ist notwendig, die Impfaufklärung kann in unaufgeregter Situation im Heim stattfinden, die Impfung selbst findet in einer vertrauten Umgebung statt usw. Für unseren älteren Mitbürginnen und Mitbürger schwerwiegende Argumente. Es können so in Kürze deutlich mehr Menschen geimpft werden, darüber hinaus wären die Impfzentren entlastet.

 

Wir erwarten, dass die seitherige Handhabung zukünftig geändert und verbessert wird. Dies ist u. E. ohne große Aufwendungen möglich.

 

Mi freundlichen Grüßen

 

SPD-Kreistagsfraktion des Landkreises Ludwigsburg

 

J. Kessing                 R. Schröder

 

Anmerkung 16.02.21 : Inzwischen hat sich einiges getan. Unmut und Druck hatten verschiedene Verbände und Parteien geäußert. Z.B. hat sich das Rote Kreuz Bereit erklärt, bedürftige Personen zu einem Impfzentrum zu fahren. 

 

04.01.2021 in Wahlen

Daniel Haas zu Besuch bei Bürgermeister Döttinger

 

Austausch mit dem SPD-Landtagskandidaten 

Der Kandidat Daniel Haas besuchte im Rahmen seiner Stadt-Land-Mensch-Tour durch den Wahlkreis mit seiner Zweitkandidatin, der Marbacherin Ute Rößner, Bürgermeister Steffen Döttinger in Affalterbach.

Die Landtagswahlen finden am 14. März 2021 in Baden-Württemberg statt. Gewählter Landtagskandidat der SPD im Wahlkreis Bietigheim-Bissingen ist Daniel Haas aus Freiberg a.N.. Ihm ist es ein wichtiges Anliegen, mit den Menschen vor Ort in das Gespräch zu kommen. Folglich besuchte er kürzlich Bürgermeister Steffen Döttinger, um sich mit ihm über die aktuellen Aufgaben und Herausforderungen in der Gemeinde Affalterbach auszutauschen.

Dabei ging es um die derzeitige Corona-Pandemie und die Auswirkungen für die Kommunen. Erfreut zeigt sich Haas über die sehr gute wirtschaftliche Entwicklung im Industriegebiet und den soliden Haushalt der Gemeinde.

Bürgermeister Steffen Döttinger ging zudem auf die gute Infrastruktur in der Gemeinde Affalterbach ein sowie die sachorientierte, überparteiliche Zusammenarbeit im Gemeinderat.

Herr Döttinger lobte zudem die gute Zusammenarbeit zwischen Kommune und Land. Dafür ist ein guter Kontakt zur Landespolitik wichtig, nicht zuletzt, um bei der Generierung von Fördermitteln auch weiterhin erfolgreich zu sein.

 

13.09.2020 in Ortsverein

Solidaritätskundgebung für Belarus

 
Nils Schmid, außenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im BT, Natalia Ossipova-Joos, Wolfgang Joos OV-Affalterbach

Eigentlich konzentriert sich der SPD-Ortsverein Affalterbach auf die lokale Politik und den Bedürfnissen der Affalterbacher Bürger und macht keine internationale Politik. Im Fall der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Lage in Belarus ist uns das aber ein wichtiges Anliegen, das mich darüber auch persönlich betrifft.

Deshalb nahmen meine Frau und ich als OV-Vorsitzender an der Solidaritätskundgebung "Solidarität mit Maria Kalesnikava und der belarussischen Demokratiebewegung" am 13. September in Stuttgart teil. 

Belarus ist die einzige verbliebene Diktatur in Europa. Menschenrechte, wie Meinungs- und Versammlungsfreiheit, freie Wahlen und freie Medien sind äußerst eingeschränkt, um nicht zu sagen verboten. Nach der Verhaftung von Maria Kalesnikava, der letzten in Belarus verbliebenen Aktivistin an der Seite von der Oppositionskandidatin Svetlana Tichanowskaja, hat sich die Lage nochmals zugespitzt. Auch persönlich hat man immer Angst, dass Verwandte und Bekannte nicht plötzlich verhaftet oder entlassen werden, da sie an einer Demonstration für freie Wahlen und Demokratie in Belarus teilnahmen. Auch heute, am Sonntag, wurden wieder 400 Demonstranten verhaftet.

Auf der Kundgebung sprachen u. a. Fritz Kuhn, Oberbürgermeister von Stuttgart und Viktor Schoner, Intendant der Stuttgarter Staatsoper. Kalesnikava studierte 2015-2016 an der staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Auch SPD-Politiker waren anwesend (s. Foto).

Wenn es auch immer wieder heißt, man sollte sich nicht in die inneren Angelegeheiten eines fremden Staates einmischen, so sind Menschenrechte ein globales, universelles Recht, welche jedem Menschen auf der ganzen Welt zustehen. Somit ist es für einen freiheitsliebenden und demokratisch denkenden und handelnden Menschen nicht nur ein Recht, sondern auch Pflicht, darauf hinzuweisen, dass es noch Länder in der Welt gibt, in denen Menschen diese fundamentalen Menschenrechte vorenthalten werden und dafür einzustehen, dass auch diese Menschen nicht mehr unterdrückt werden.

Unterstützung der Petition für die Freilassung von Maria Kalesnikava unter: www.change.org/p/free-maria-kalesnikava

 Жыве Беларусь!

gez. Wolfgang Joos                                                                                                                         1. Vorsitzender SPD-OV-Affalterbach

 

 

WebsoziInfo-News

21.06.2021 19:59 DAS SOCIAL-MEDIA-BRIEFING AUS DEM WILLY-BRANDT-HAUS – DAS BESTE AUS DEM INTERNET | KW 25
Jeden Montag verschickt die Leiterin der Digitalen Kanäle, Carline Mohr, ein persönliches Mailing für all die Menschen da draußen, die nicht 24/7 auf Facebook & Co. unterwegs sind und dennoch nichts verpassen wollen. Darin: jeweils die Netz-Highlights der letzten Woche. weiterlesen auf https://www.spd.de/aktuelles/detail/news/das-beste-aus-dem-internet-kw-25/21/06/2021/

21.06.2021 19:55 1von400Tausend werden
#1VON400TAUSEND Warum eigentlich SPD? Warum Sozialdemokratie? Die Antworten auf diese Frage sind bunt. Sie sind laut und trotzig, sie sind stolz und liebevoll. Wir sind rund 400.000 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten. Und jede*r von uns bringt seine eigene, besondere Geschichte mit. Einige davon erzählen wir in unserem Projekt #1von400Tausend. Zum Beispiel haben wir mit Olga gesprochen.

16.06.2021 12:54 OLAF SCHOLZ BEI „FARBE BEKENNEN“-„JETZT DIE WEICHEN RICHTIG STELLEN“
Vizekanzler Olaf Scholz hat in der ARD klar gemacht, warum wir gemeinsam eine bessere Zukunft für uns alle gestalten können – und warum die Union dringend auf die Oppositionsbank gehört. Der SPD-Kanzlerkandidat wirft der Union vor, sich wichtigen Weichenstellungen für die Zukunft unseres Landes zu verweigern. Das Verhalten der Union „kostet uns Wohlstand und Arbeitsplätze“,

15.06.2021 12:51 Kultursommer ahoi, der Sonderfonds Kultur wird freigeschaltet
Ab heute sind die Registrierungen für Hilfen des von Bundesfinanzminister Olaf Scholz auf den Weg gebrachten Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen möglich. Der Deutsche Bundestag hatte auf Initiative der SPD-Bundestagsfraktion dafür 2,5 Milliarden Euro bereitgestellt. „Es geht wieder los: Endlich können Kulturveranstalterinnen und -veranstalter die Events wieder planen und bleiben dank des Sonderfonds nicht auf den Kosten

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