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SPD Affalterbach

Landtagswahl BW 2021

Kandidaten

Unser Kandidatenvorschlag für die Landtagswahl 2021 in Baden-Württemberg im Wahkreis 14 Bietigheim-Bissingen zu dem auch Affalterbach gehört:

Pressemitteilung der SPD KV Ludwigsburg:

Gemeinsam etwas bewegen im Wahlkreis Bietigheim-Bissingen
Daniel Haas strebt Nominierung als Landtagskandidat an

Ludwigsburg, 24.09.2019

Daniel Hass will bei der nächsten Landtagswahl in Baden-Württemberg im
Wahlkreis Bietigheim-Bissingen antreten und den Wahlkreis direkt gewinnen.
Deshalb startet er seine Kampagne noch vor seiner formalen Nominierung als
Landtagskandidat. 
Der 31jährige junge / frischgebackene Familienvater aus
Freiberg a. N. ist seit einigen Jahren erfolgreich in der Marketingbranche tätig,
gleichzeitig war er über zehn Jahre im aktiven Feuerwehreinsatz und engagierte sich
bis März 2019 als Jugendwart der freiwilligen Feuerwehr Pleidelsheim.


Gemeinsam etwas bewegen vor Ort Wahlkreis Bietigheim-Bissingen.
Als Vorsitzender der SPD Pleidelsheim und stellvertretender Vorsitzender der SPD
im Kreis Ludwigsburg möchte Haas gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürger im
Wahlkreis Bietigheim-Bissingen etwas bewegen mit realen, konkret greifbaren
Projekten im Wahlkreis. „Wir werden unser großes Ziel, den Wahlkreis direkt zu
gewinnen, nur erreichen können, wenn unsere Kampagne im Wahlkreis getragen
wird von einer Vielzahl von engagierten Bürgerinnen und Bürgern. Ob Parteimitglied
oder nicht, ist mir dabei ehrlich gesagt nicht so wichtig. Wirklich wichtig ist mir, dass
möglichst viele Menschen im Wahlkreis erleben, dass es sich lohnt, sich gemeinsam
für Zusammenhalt, Gerechtigkeit und öffentliche Sicherheit zu engagieren.“


Ein persönliches Herzensanliegen wird ein besonderer Handlungsschwerpunkt von
Daniel Haas’ möglicher Landtagskandidatur sein. „Ich werde mich für all jene
besonders einsetzen, die täglich dafür sorgen, dass wir sicher leben können und uns
im Notfall geholfen wird. Menschen, die sich bei der Polizei, bei der Feuerwehr und in
den Rettungsdiensten für die Sicherheit ihrer Mitmenschen einsetzen, haben nicht
nur unsere uneingeschränkte und volle Unterstützung, sondern unsere besondere
Wertschätzung und Förderung verdient, gerade wenn es um ihre Ausrüstung, ihre
Qualifizierung und Weiterbildung geht.“, so Haas.


Kontakt
Daniel Haas
0173 6813945
Daniel.haas88@gmx.de
https://www.facebook.com/spddanielhaas/ 

 

Der designierte SPD-Kandidat für die Landtagswahl 2021 Daniel Haas startet seinen Wahlkampf und wirbt bei der SPD um Unterstützung


Daniel Haas und Ute Rößner (vordere Reihe, Mitte) mit einige

Daniel Haas lud die Mitglieder der SPD-Ortsvereine im Wahlkreis Bietigheim-Bissignen nach Freiberg ein. Haas präsentierte seine inhaltlichen Ziele für den Landtag, seine designierte Zweitkandidatin Ute Rößner sowie sein Wahlkampfteam den Mitgliedern und Interessierten.


Trotz der sommerlichen Temperaturen und der beginnenden Urlaubszeit Anfang August fanden
viele Interessierte und Genossen im Wahlkreis Bietigheim-Bissingen den Weg nach Freiberg, um die Präsentation des designierten Landtagskandidaten der SPD Daniel Haas zu verfolgen. Drei Kernthemen stellte Haas den Zuhörern vor: die innere Sicherheit, Familie und Schule sowie die Wirtschaft. Seine Kernfrage bei der Auswahl dieser Themen lautete: welche Sorgen bewegen die Menschen im Wahlkreis?


Die Krawalle in Stuttgart hätten die Sorge vor einer zunehmenden Gewaltbereitschaft im Rahmen der Coronakrise auf den Tisch gebracht. Im Bereich der „inneren Sicherheit“ kann Haas auf eigene Erfahrungen als langjähriges Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr in Pleidelsheim zurückgreifen.
Zudem hat sich Haas in den letzten Wochen mit Vertretern der Polizei getroffen und sich so ein
Bild der Lage verschafft. Die Sorgen und Nöte der Einsatzkräfte müssten gehört und ernst
genommen werden. Wichtig sei es demnach, nicht nur der dünnen Personaldecke von Feuerwehr, Polizei und Rettungskräften entgegenzuwirken, sondern auch die entsprechende Ausrüstung und Aus- und Weiterbildung für erfolgreiche Einsätze bereitzustellen. Dafür werde sich Haas auch zukünftig stark einsetzen. Doch alle materielle und personelle Ausrüstung helfe nichts, wenn man nicht präventiv für eine soziale Integration und Chancengleichheit sorge. Dabei gelte es, die soziale Arbeit zu unterstützen. Diese sei das beste Mittel gegen Gewalt und Rechtsextremismus, bemerkte Haas.


Eine weitere Sorge vor allem der jungen Familien laute, wie die Zukunft ihrer Kinder aussehen
solle. Diese Frage stelle sich nicht nur generell vor dem Hintergrund der Chancengleichheit,
sondern auch im Hinblick auf den überteuerten Immobilienmarkt und die Coronakrise. Bereits als
Vorsitzender der SPD Pleidelsheim hat Haas bewiesen, wie zentral für ihn das Thema Familie und Bildung ist. Die Abschaffung der Kita-Gebühren hat seine Fraktion in Pleidelsheim  beantragt, um auf die dadurch bedingte ungleichen Chancenverteilung bereits im Kleinkindalter hinzuweisen. Der Bildungsweg muss gebührenfrei ab der Kita bis zum Studium und Ausbildung für alle Kinder im Land sein, dass sorgt für Chancengleichheit bei der Bildung und entlastet zudem auch die Eltern auf finanzieller Ebene.


Als nächsten Punkt sprach Haas die digitale Infrastruktur der Schulen an: „Corona hat den Finger in die Wunde der Bildungspolitik von Frau Eisenmann gelegt“. Es sei verpasst worden, sich rechtzeitig um eine digitale Infrastruktur zu kümmern. Das sei unabhängig von Corona schon lange auf dem Plan gewesen. Nun helfe es den Schülern, Eltern und Lehrern auch nicht weiter, wenn Frau Eisenmann öffentlichkeitswirksam „den Stöpsel“ von Glasfaserkabeln in Prestige-Schulen wie dem FSG in Marbach anschließe und zugleich viele andere Schulen noch immer kein Anschluss besäßen. „Corona hat das Auseinanderdriften der Bildungschancen verschärft“, so Haas. Nun gehe es darum, daraus für die Zukunft zu lernen und möglichst schnell zu handeln.


Der überteuerte Immobilienmarkt sei nicht nur für junge Familien, sondern auch für die ältere
Generation ein Problem. Beides hänge miteinander zusammen, denn wenn sich ältere Menschen keine altersgerechte Wohnung leisten können oder einen bezahlbaren Platz im Seniorenheim oder im betreuten Wohnen, dann hat das auch Folgen für jüngere Familien. Hier muss das Land eingreifen, notfalls selbst Wohnraum aufkaufen oder schaffen und diesen sozial verträglich zur Verfügung stellen. Nur auf diese Weise lässt sich die Doppelbelastung für jüngere Familien in den Griff bekommen.
Familien müssen demnach auch dazu in der Lage sein, ihre teure Immobilie abzuzahlen. Dafür sei es wichtig, den Automobilstandort BaWü zu unterstützen. Auch wenn die Zukunft in der grünen Technologie liege, sei es doch wichtig, diese Technologie behutsam einzuführen und bezahlbar für die Menschen zu gestalten.


Zuletzt stellte Haas noch sein Wahlkampfteam vor. Die Marbacherin Ute Rößner präsentierte sich den Zuhörern als engagierte Zweitkandidatin. Im weiteren Team: Rocco També (SPD Pleidelsheim),
Florian Wanitschek (SPD Kornwestheim), Nikolai Häußermann (SPD Marbach) und die Studentin für Markenkommunikation Lena Haas. Zuletzt diskutierte man in der Runde die Themen Chancengleichheit in der Bildung, das Verhältnis zum Thema Umwelt sowie die Möglichkeiten, einen sozial verträglichen Wohnraum zu schaffen. Die anwesenden Mitglieder befürworteten die drei Kernthemen und Ziele von Haas. Trotz möglicher Coronabeschränkungen blickte Haas am Ende optimistisch auf den kommenden Wahlkampf: „Ich möchte in den Landtag, um sozialdemokratische Politik gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg umzusetzen“.


i. A. Nikolai Häußermann
Pressereferent Wahlkampfteam Daniel Haas
E-Mail: kontakt@gemeinsam-was-bewegen.org

 
 

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